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Schlaf: Nahrung für die Kreativität

Schlaf, Kindlein. Schlaf.

Wenn uns das fiese Kind im Buddelkasten des Kindergartens Sand in die Augen warf, hat das unsere Kreativität maximal dahingehend gefördert, dass uns mehr als nur eine Möglichkeit einfiel, um es diesem Wicht heimzuzahlen. Wenn heute aber das Sandmännchen seinen Schlafsand über uns ausleert, ist das ein völlig anderes Paar Schuhe.

Wir alle wissen um die vielen positiven Aspekte eines voll ausgekosteten Schlafes: Höhere Konzentration, bessere Laune, Stressresistenz und ja: eben auch kreatives Denken und die Möglichkeit verschiedene Blickwinkel einzunehmen. Letzteres bitte nicht beim Autofahren, bleiben Sie auf dem Fahrersitz sitzen.

Als Mitarbeiter in einer Digitalagentur erfährt man vielleicht nicht die gleiche Schlafqualität wie andere Menschen, denen es vor der Nachtruhe leichter fällt abzuschalten. Unsereins quält hier und da mal der Gedanke an die näher rückenden Deadlines, den unauffindbaren Fehler im Code und die Frage, ob es wirklich so clever war, den Agenturhund kurz vor Feierabend mit Schokolade zu füttern.

Was außer Schlaf sonst noch hilft

Neben einem erholsamen Schlaf, gehen wir in den Reihen der Mitarbeiter von DUNCKELFELD auch noch andere Wege wie z. B. Meditation, Yoga und Tagebuch schreiben, um unsere Köpfe klar und die Ideentanks gefüllt zu halten.